20 Jahre 
Seit meinem 15. Lebensjahr arbeite ich mit Schuhen, und meine Arbeit macht mich nach wie vor wirklich glücklich! 2005 habe ich das Geschäft in der Kirchengasse eröffnet. Mein Ziel war immer, bequeme und Schöne Schuhe für Frauen zu verkaufen, die in Europa gefertigt werden.
Nachhaltigkeit war seit Beginn eine Grundlage für meine Art des Wirtschaftens. Darum habe ich mich 2022 entschieden, in der Kirchengasse – die durch die U-Bahnbaustelle stark beeinträchtigt ist – zusätzlich ein Vintage-Schuhgeschäft zu eröffnen.
Ein Grund, warum es „Schuhe für Frauen“ noch gibt, ist sicher auch, dass ich 2020 das Geschäft in der Neubaugasse 44 gefunden habe und in diese sehr gute Lage übersiedeln konnte. Zu Beginn gab es nur Schuhe von Thierry Rabotin und Arche. Danach kamen viele Firmen dazu und manche verschwanden auch wieder.
Ebenso wie Produzentinnen verschwanden, hat sich auch der Schuhmarkt in den letzten zwanzig Jahren stark verändert. Viele Big Player sind verschwunden wie Mayer Schuhe, Delka, Salamander, Görtz, … Aber auch kleinere gute Schuhgeschäfte haben geschlossen: Fußkönig, Dominici, um nur einige zu nennen.
Angesichts der wirtschaftlichen Lage macht es mich dankbar und auch ein bisschen stolz, dass es „Schuhe für Frauen“ seit 20 Jahren gibt. Dafür mitverantwortlich sind alle meine MitarbeiterInnen im Geschäft und auch die externen MitarbeiterInnen für Homepage und Werbung!
DANKE Euch allen für Euer nicht selbstverständliches Engagement!
Es sind so viele Stammkundinnen, von denen mir nicht wenige seit 20 Jahren treu sind. Sie sind der Hauptgrund, warum mir meine Selbständigkeit so große Freude macht. Es ist Luxus, den Arbeitstag mit so großartigen und liebenswürdigen Frauen zu verbringen. DANKE EUCH und IHNEN!
Herzlich Willkommen
Gertraud Buxhofer und Team
PS: Ich engagiere mich bei Unternehmer:innen4Future. Wir arbeiten für eine gerechte Wirtschaftspolitik!
Nach wie vor wird das aktuelle Wirtschaftssystem –das nachweislich unsere Lebensgrundlage zerstört- politisch belohnt und nachhaltiges Wirtschaften zu wenig gefördert.
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